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Black Pete - Magazin für herausfordernde Brettspiele

Das "Project Gipf": Kult seit zehn Jahren

30.07.2010
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Zum Jubiläum: Erste Weltmeisterschaft in Prag

Günzburg - Ein Kultspiel feiert seinen zehnten Ge-burtstag: Das "Project Gipf" von Kris Burm, in Deutschland vertrieben von Hutter Trade, fasziniert bereits seit 1998 Spielefans und Hobbyspieler.

Edle Materialien, einfache Regeln, schnelles Tempo, unbegrenzte Variationen, überraschende Wendungen, keine Zufallsmomente, dafür viel Spaß: Die Reihe abstrakter Brettspiele für zwei Strategen besitzt eine große Fangemeinde in aller Welt - mit eigenen Gipfclubs, Wettbewerben und Internetforen zum Erfahrungsaustausch. Zum zehnjährigen Jubiläum der ersten Herausgabe des Premierenspiels "Gipf", Spiel aller Spiele der Reihe und Namensgeber des Projektes, findet vom 2. bis 5. Oktober in Prag deshalb die erste "Project Gipf Championship" statt. Im Rahmen der Gedächtnissport-Olympiade wird hier der offizielle Weltmeister ausgespielt.

Den sensationellen Erfolg des Projektes beweisen zahlreiche Nominierungen für Spielepreise und Auszeichnungen von internationalen Fachjurys. In die Reihe der Ehrungen reiht sich auch das aktuellste Produkt ein: Das Strategiespiel "Tzaar" steht auf der Empfehlungsliste für das Spiel des Jahres 2008 in Deutschland, ist nominiert für den niederländischen Spielepreis und für den internationalen Spiele-Award. "Tzaar" hat das aus dem "Project Gipf" ausgeschiedene "Tamsk" ersetzt. "Tamsk" wird nach Informationen von Autor Kris Burms in neuem Look und mit einem neuen Namen als Einzelspiel eingeführt. Der Nachfolger „Tzaar“ steht ganz in der Tradition von "Project Gipf". Es umfasst nun, wie bereits vor zehn Jahren von Kris Burm geplant, sechs Strategie-Spiele, die sich in ihrer edlen Aufmachung und intelligenten, jedoch schnell zu erfassenden Regelgestaltung sowie ihren Grundprinzipien ähneln, jedoch jedes für sich einen eigenen Spielcharakter aufweisen.

"Gipf", "Zörtz", "Dvonn"œ, "Yinsh", "Pünct" und "Tzaar" werden auf einem Brett mit einer geometrischen Felderaufteilung gespielt, auf dem Spielsteine nach strategischen Prinzipien abgelegt, gestapelt, gezogen, geschoben, aus dem Feld geschlagen, über-sprungen oder mit anderen verbunden werden. Obwohl jedes Spiel für sich steht, arbeitet es dem "Project Gipf" als Ganzes zu.

Quelle: Presseagentur Dieterle + Partner, Agentur für Presse und Kommunikation, Stephanskirchen

Links zum Projekt Gipf:

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