Ganz ehrlich: Die Aufmachung von Age of Empires ist wirklich gelungen. So ist das Spielbrett einer alten Seefahrerkarte nachempfunden und mit schönen Bildern stimmungsvoll illustriert. Die Münzen und Figuren aus Kunststoff sind in Hülle und Fülle vorhanden und sind sehr schön anzuschauen.
Auch wenn der Name und die Verpackung darauf schliessen lassen würden, wird in Antler Island (antler: (engl.) Geweih) keine wilde Jagd veranstaltet - zumindest keine Jagd auf Hirsche.
Caylus. Eine kleine Siedlung - eher nur ein Hügel, an dem sich ein Strässchen hinab windet, das ein paar Gebäude zieren. Warum sollte sich der König ausgerechnet um diese kleine unbedeutende Ortschaft scheren? Hier soll ein Schloss entstehen! Ein wirklich prächtiges Schloss. Doch außer den paar Gebäuden, die schon unterhalb der Brücke stehen wird mehr von Nöten sein, um ein ganzes Schloss zu errichten. Sehr viel mehr.
Im Westen der englischen Hauptstadt, mitten durch das Viertel Notting Hill verläuft die Portobello Road. Und auf ihr ist der berühmte Portobello Market.
Wer hier einen Stand bekommen will muss sich entweder an die Verwaltung wenden und sich auf einen der schwer erhältlichen Stände auf den Hauptstraßen bewerben, oder sich an die Inhaber der Arkaden und Plätze wenden um sich ein wenig Fläche zum Feilbieten seiner Ware zu sichern. Soweit in London.
"Nimm du die Schaufeln, ich besorg einen Zeppelin. Damit kommen wir schnell in die Wüste, um die Ausgrabungen zu beginnen."
In Jenseits von Theben schlüpfen alle Spieler in die Rollen von Archäologen, die zur Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert ein Wettrennen um die Schätze austragen, die in den Grabungsgebieten Kreta, Griechenland, Mesopotamien, Ägypten und Palästina noch im Verborgenen liegen.
Intrigen, Diebstahl und Mord: Am Hofe des Marquis zankt sich die feine Gesellschaft, ihr wahres Gesicht zeigend, so ganz unvornehm um Gold und Edelsteine.
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