Schnell, unterhaltsam, leicht zu erlernen und anspruchsvoll zu handhaben zugleich. Bei der dritten Neuauflage des Klassikers Condottiere bleiben keine Wünsche offen für ein Spiel mit einem bis fünf Mitspieler.
Und bald sind wir alle verloren: Falls wir das Unheil nicht abwenden können wird in Kürze der "Große Alte" erwachen und das Ende der Zeiten wird beginnen.
Ahoi ihr Verräter: Land in Sicht! Eigentlich vom Hochland ausgezogen um Ware in fremden Häfen so teuer wie möglich zu verkaufen überkommt einen an Bord schnell mal die Unzufriedenheit und man greift zum Säbel um selbst Hand ans Steuerrad zu legen und den jetzigen Kapitän Kiel holen zu lassen. Allerdings muss man seine Mannschaft bei Laune halten, sonst trifft man ihn sehr schnell dort unten wieder – es sei denn er steuert dann schon wieder das Schiff... Harr, harr, harr!
Ganz ehrlich: Die Aufmachung von Age of Empires ist wirklich gelungen. So ist das Spielbrett einer alten Seefahrerkarte nachempfunden und mit schönen Bildern stimmungsvoll illustriert. Die Münzen und Figuren aus Kunststoff sind in Hülle und Fülle vorhanden und sind sehr schön anzuschauen.
"Nimm du die Schaufeln, ich besorg einen Zeppelin. Damit kommen wir schnell in die Wüste, um die Ausgrabungen zu beginnen."
In Jenseits von Theben schlüpfen alle Spieler in die Rollen von Archäologen, die zur Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert ein Wettrennen um die Schätze austragen, die in den Grabungsgebieten Kreta, Griechenland, Mesopotamien, Ägypten und Palästina noch im Verborgenen liegen.